Sowohl die neue Pampers Active Fit als auch die Baby Dry kamen aktuell (Januar 2011) auf den Prüfstand, nachzulesen in der aktuellen Ausgabe von Öko-Test.
Weniger Windelvolumen heißt vor allem mehr Bewegungsfreiheit. Die jüngste Windelgeneration aus dem Hause Procter & Gamble (Pampers) ist noch einmal 20 Prozent dünner als seine Vorgänger. Dafür wurde bei der neuen Dry Max der Zellstoff aus dem Saugkern entnommen, sodass dieser nur noch aus hochmodernem Superabsorber besteht. Statt wie früher zusammenzuklumpen, lassen die Kügelchen nun auch beim Quellen kleine Zwischenräume, sodass weitere Flüssigkeit in den Kern eindringen kann. Einige amerikanische Eltern konnten der Hightechwindel jedoch wenig abgewinnen, kritisierten via Internet, sie würde Hautirritationen bei Babys herbeiführen. Sogar die US-Verbraucherschutzbehörde nahm sich des Themas an, gab jedoch Entwarnung: Es könne „keine spezifische Verbindung zwischen Dry Max und den Ausschlägen hergestellt werden“. Laut Procter & Gamble unterscheiden sich die amerikanischen Pampers aber geringfügig von den deutschen, sie enthalten zum Beispiel Duftstoffe.
Das Testergebnis
In den meisten Höschenwindeln sind die Kleinen gut verpackt. Im Labor wurden weder problematische Substanzen noch schwerwiegende „Dammbrüche“ festgestellt. Mit einigen Modellen waren unsere Testeltern jedoch weniger zufrieden.
Vorbildlich dagegen die Modelle von Pampers – sie haben unseren Testeltern am besten gefallen, halten rundum dicht, sind leicht und dünn und sitzen perfekt an Bauch und Beinen. Allerdings sind sie nicht gerade billig.
Pampers Baby Dry und Active Fit bekamen beide im Gesamturteil ein "gut".
Quelle: Öko-Test, hier kann auch der komplette Bericht angeschaut werden
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